Mus­ke­tie­re Frei­schie­ßen 2014

Musketiere

Anläss­lich des Frei­schie­ßens im Jah­re 1990 wur­de die Idee gebo­ren, die Hel­ser Schüt­zen­ge­sell­schaft um eine wei­te­re Tra­di­ti­ons­grup­pe zu berei­chern. In den Sta­tu­ten der Grup­pe heißt es zur Ziel­set­zung wie folgt: “Wir, eine Grup­pe Hel­ser Bür­ger und Mit­glie­der der Schüt­zen­ge­sell­schaft Hel­sen, haben uns mit dem Ziel zusam­men­ge­schlos­sen, die Tra­di­ti­on und Gemein­schaft der Gemein­de und die der Schüt­zen­ge­sell­schaft im spe­zi­el­len zu pfle­gen und zu för­dern. Die Grup­pe trägt zur Gestal­tung des in regel­mä­ßi­gen Zeit­ab­stän­den statt­fin­den­den Frei­schie­ßens bei. Dar­über hin­aus soll bei allen Akti­vi­tä­ten die Fami­lie im Vor­der­grund ste­hen.”

Auch heu­te bil­det die­se Vor­ga­be den zen­tra­len Punkt bei allen Unter­neh­mun­gen der Grup­pe. Zur Fami­lie zäh­len aber nicht nur Ehe­gat­ten und Kin­der, son­dern auch Ver­lob­te, Freun­din­nen und Freun­de. Die Grup­pe ent­schied sich für die Waf­fen­gat­tung der Mus­ke­ten, wie das Gewehr im 16. und 17. Jahr­hun­dert hieß und für den Namen “Mus­ke­tie­re”. So nann­te man zu die­ser Zeit das mit einer Hand­büch­se mit Lun­ten­schloß, der Mus­ke­te, aus­ge­rüs­te­te Fuß­volk der euro­päi­schen Arme­en. Die Mus­ke­tie­re zogen mit ihren Wei­bern und Kin­dern im Tross in die Schlacht.

Wie bereits erwähnt, steht die Fami­lie im Mit­tel­punkt aller Unter­neh­mun­gen der Grup­pe. Beson­ders Kin­der soll­ten zukünf­tig soweit wie mög­lich in die Akti­vi­tä­ten ein­be­zo­gen wer­den, um viel­leicht hier durch eine Fort­füh­rung der Tra­di­ti­on und somit des Schüt­zen­geis­tes zu gewähr­leis­ten.

Aus die­sem Grund haben sich die Mus­ke­tie­re bereit­erklärt die Betreu­ung aller am Fest­zug teil­neh­men­den Kin­der zu über­neh­men. Dar­über hin­aus wird die Grup­pe an den Nach­mit­ta­gen des Frei­schie­ßens Spie­le für alle Kin­der anbie­ten.

Wei­te­re Inter­es­sen­ten sind recht herz­lich will­kom­men.

Kon­takt: Haupt­mann Robert Fleck, Leut­nant Dani­el Schaff­ner