Aktuelles

Mitt­woch, 30. Okto­ber 2019

Hel­ser Schüt­zen besich­ti­gen Müh­len­kopfschan­ze   (von Maik Ander­ka)

Die über 70-jäh­ri­gen Hel­ser Schüt­zen­brü­der mit ihren Frau­en besuch­ten die Müh­len­kopfschan­ze in Wil­lin­gen.

Eine kur­ze Bus­rei­se führ­te die ca. 70 Teil­neh­mer in die­sem Jahr nach Wil­lin­gen. Das Ziel war die Müh­len­kopfschan­ze im Stryck­tal. Erwar­tet wur­den die Hel­ser Schüt­zen von einem erfah­re­nen Mit­ar­bei­ter des Ski-Clubs Wil­lin­gen. Es folg­te eine fach­kun­di­ge Schan­zen­füh­rung bei herr­li­chem, spät­herbst­li­chem Wet­ter.

Vom Aus­lauf der Schan­ze ging es zunächst mit der Stand­seil­bahn die gut 120 Meter hin­auf zum Anlauf­turm. Hier konn­ten die Hel­ser einen Blick hin­ter die Kulis­sen der Schan­ze und des jähr­lich statt­fin­den­de Welt­cup-Ski­sprin­gen wer­fen. Per glä­ser­nem Auf­zug oder per Trep­pe führ­te der Weg wei­ter zum höchs­ten Turm der Anla­ge, dem so genann­ten “Adler­horst”. Hier bot sich ein spek­ta­ku­lä­rer Aus­blick auf die gesam­te Anla­ge und auf das schö­ne Wal­de­cker Land.

Bei der Füh­rung erfuh­ren die Hel­ser Schüt­zen­brü­der und Schüt­zen­schwes­tern viel Wis­sens­wer­tes über die größ­te Groß­schan­ze der Welt. Zudem erhiel­ten sie einen inter­es­san­ten Ein­blick in den fas­zi­nie­ren­den Sport Ski­sprin­gen. Nicht zuletzt die kom­pe­ten­te und leben­di­ge Art des Schan­zen­füh­rers Jens Kra­mer, der zwi­schen­durch so man­che span­nen­de und lus­ti­ge Anek­do­te parat hat­te, haben den Aus­flug zu einem beson­de­ren Erleb­nis gemacht.

Nach der Füh­rung erfolg­te der Rück­weg ins Tal per Stand­seil­bahn. Eini­ge wag­ten sogar den Abstieg zu Fuß über die teils stei­len Trep­pen­stu­fen seit­lich am Hang. Nach­dem alle das Tal erreicht hat­ten, kehr­ten die Hel­ser im direkt an der Schan­ze gele­ge­nen Café-Restau­rant „Auf­wind“ ein. Hier ließ man den Nach­mit­tag bei Kaf­fee und Kuchen in gesel­li­ger Run­de aus­klin­gen.

Ereig­nis­reich geht es in Hel­sen wei­ter. Am kom­men­den Sams­tag, dem 2. Novem­ber, lädt die Lan­zen­gar­de zum 13. Oldie­abend in die Hel­ser Bür­ger­hal­le ein. Am Jah­res­en­de folgt ein wei­te­res High­light, die dies­jäh­ri­ge Sil­ves­ter­fei­er in der Hel­ser Bür­ger­hal­le steht unter dem Mot­to „1150 Jah­re Hel­sen“, denn pünkt­lich zum Jah­res­wech­sel wer­den die Kano­nie­re mit lau­tem Kano­nen­knall das Hel­ser Jubi­lä­ums­jahr 2020 unüber­hör­bar ein­böl­lern.

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Mon­tag, 28. Okto­ber 2019

Die Män­ner­kom­pa­nie erkun­det die Was­ser­kunst in Land­au   (von Karl-Heinz Herbst)

Im gol­de­nen Okto­ber unter­nah­men die Schüt­zen­brü­der um Haupt­mann Micha­el Ried­mai­er am Sams­tag, den 12. Okto­ber eine Exkur­si­on zur Was­ser­kunst in Land­au. Unter fach­män­ni­scher Füh­rung durch “Was­ser­meis­ter” Mül­ler erhiel­ten wir einen Ein­blick in die Was­ser­ver­sor­gung der Berg­stadt anno 1535.

Die Pum­pe arbei­tet noch! Davon konn­ten wir uns an den Ent­nah­me­stel­len im Park am Pum­pen­haus und am Kump auf dem Markt­platz über­zeu­gen.

Nach Gruß­wor­ten des 1. Vor­sit­zen­den Die­ter Sonn­tag ver­brach­ten die Schüt­zen­brü­der der Män­ner­kom­pa­nie den Nach­mit­tag in gesel­li­ger Run­de beim Okto­ber­fest im Sau­stall in Wet­ter­burg mit süf­fi­gem Okto­ber­fest­bier zu Haxe, Leber­käs’ oder Krus­ten­bra­ten.

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Diens­tag, 15. Okto­ber 2019

Ziel­si­che­re Mar­ke­ten­de­rin­nen und Gar­dis­ten   (von Dirk Mül­ler)

Die ältes­te Tra­di­ti­ons­grup­pe „Lan­zen­gar­de“ der Hel­ser Schüt­zen­ge­sell­schaft von 1634 e.V. hat am Sams­tag, den 12. Okto­ber 2019, zum wie­der­hol­ten Mal ein Gän­se­schie­ßen im Schüt­zen­haus des Sport­schüt­zen­ver­eins Men­ge­ring­hau­sen e.V. durch­ge­führt.

Wen die­ses Wort zerrt am Gefühl, ahnend ein wil­des Jagd­ge­tüm­mel, das Feder­vieh ist nicht das Ziel, auf Treib­jagd unter frei­en Him­mel! Die Gans, gerupft und aus­ge­nom­men, erwor­ben wie es sich gehört, wird der Schüt­ze dann bekom­men, bei dem kein Fehl­schuss auf der Schei­be stört.

Vor­aus­ge­gan­gen ist eine Wan­de­rung von Hel­sen nach Men­ge­ring­hau­sen. Nach Ankunft am Schüt­zen­haus, begrüß­te der Haupt­man Dirk Mül­ler in gemüt­li­cher Atmo­sphä­re die Mar­ke­ten­de­rin­nen / Gar­dis­ten sowie den ers­ten Vor­sit­zen­den der Hel­ser Schüt­zen­ge­sell­schaft Die­ter Sonn­tag und gela­de­nen Gäs­te.

Wei­ter­hin sprach der Haupt­mann dem Orga­ni­sa­ti­ons-Team einen ganz beson­de­ren Dank für das sehr gut vor­be­rei­te­te Pro­gramm aus!

Anschlie­ßend wur­den alle Teil­neh­mer in den Ablauf des Gän­se­schie­ßens ein­ge­wie­sen und der Haupt­mann wünsch­te allen ein ruhi­ges Händ­chen. Mit dem Luft­ge­wehr wur­de auf eine „Eier­fall­schei­be“ geschos­sen. Der Wan­der­po­kal wur­de mit dem Klein­ka­li­ber­ge­wehr in getrenn­ter Wer­tung „Mar­ke­ten­de­rin­nen“ und „Gar­dis­ten“ auf eine „Schach­brett­schei­be“ aus­ge­schos­sen.

Nach Aus­wer­tung der zwei Schieß­wett­be­wer­be führ­te der Haupt­mann die Sie­ger­eh­rung durch. Die drei Erst­plat­zier­ten wur­den jeweils mit einem Gau­men­schmaus aus­ge­zeich­net!

Das Gän­se­schie­ßen gewann Julia Bemmann, gefolgt auf Platz zwei von Lars Theis und dem dritt­plat­zier­ten Hol­ger von der Becke. Die Son­der­aus­zeich­nung ging dies­mal an Wil­ly Sinn­hö­fer.

Den Wan­der­po­kal der Mar­ke­ten­de­rin­nen gewann Brit­ta Mül­ler, den der Gar­dis­ten Haupt­mann Dirk Mül­ler.

Im Anschluss saßen die gela­de­nen Gäs­te mit den Mar­ke­ten­de­rin­nen und Gar­dis­ten noch eini­ge Stun­den in gemüt­li­cher Run­de bei­sam­men und lie­ßen das gelun­ge­ne Gän­se­schie­ßen aus­klin­gen!

Eins steht fest: Im nächs­ten Jahr wird wie­der erbit­tert um die Plat­zie­run­gen gekämpft wer­den; um die „Poka­le“ und die Tief­kühl­gän­se.

Für Inter­es­sen­ten: Kon­takt mit der Lan­zen­gar­de auf­neh­men

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Sonn­tag, 13. Okto­ber 2019

Wir bli­cken vor­aus – Oldie­abend der Lan­zen­gar­de Hel­sen   (von Dirk Mül­ler)

End­lich ist es wie­der soweit, am 02. Novem­ber lädt die Lan­zen­gar­de Hel­sen zum drei­zehn­ten Oldie­abend alle jun­gen und jung geblie­be­nen Erwach­se­nen in die Bür­ger­hal­le Hel­sen recht herz­lich ein.

Weit über die Gren­zen bekannt ist die­se Ver­an­stal­tung ein High­light im all­jähr­li­chen Ver­an­stal­tungs­ka­len­der von Hel­sen.

Es sprach sich schnell her­um, dass nicht nur die abso­lu­ten Klas­si­ker der Rock­ge­schich­te gespielt wur­den, son­dern auch die Musik der 80er / 90er gewünscht wur­den. “Es muss­te immer tanz­bar sein.”

Orga­ni­siert wird der Oldie­abend wie in den ver­gan­ge­nen Jah­ren durch die Mar­ke­ten­de­rin­nen und Gar­dis­ten der Lan­zen­gar­de. Für den klei­nen Hun­ger zur spä­te­ren Stun­de gibt es einen Imbiss­stand.

Wer einen Wert­gut­schein an der Abend­kas­se vor­legt, erhält einen Euro Ermä­ßi­gung auf den Ein­tritt! Die Wert­gut­schei­ne sind Bestand­teil unse­res Fly­ers die in ver­schie­de­nen Geschäf­ten / Loka­li­tä­ten aus­lie­gen bzw. in die Haus­brief­käs­ten ver­teilt wer­den.

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Diens­tag, 1. Okto­ber 2019

Wir bli­cken vor­aus – Gän­se­schie­ßen der Lan­zen­gar­de Hel­sen   (von Dirk Mül­ler)

Die Lan­zen­gar­de der Hel­ser Schüt­zen­ge­sell­schaft von 1634 e.V. ver­an­stal­tet am Sams­tag, den 12. Okto­ber, zum wie­der­hol­ten Mal ein Gän­se­schie­ßen im Schüt­zen­haus des Sport­schüt­zen­ver­ein Men­ge­ring­hau­sen e.V.

Wenn die­ses Wort zerrt am Gefühl, ahnend ein wil­des Jagd­ge­tüm­mel.
Das Feder­vieh ist nicht das Ziel, auf Treib­jagd unter frei­em Him­mel!
Die Gans, gerupft und aus­ge­nom­men, erwor­ben wie es sich gehört,
wird der Schüt­ze dann bekom­men, bei dem kein Fehl­schuss
auf der Schei­be stört.

Dazu sind alle Mar­ke­ten­de­rin­nen / Gar­dis­ten der Lan­zen­gar­de, sowie unse­re Gäs­te recht herz­lich ein­ge­la­den! Am o.g. Ter­min tref­fen wir uns um 17:00 Uhr am Park­platz der Bür­ger­hal­le Hel­sen und wer­den von dort aus gemüt­lich nach Men­ge­ring­hau­sen wan­dern. Das Gän­se­schie­ßen beginnt ab 18:30 Uhr. Es wird jeweils eine getrenn­te Wer­tung der Mar­ke­ten­de­rin­nen / Gar­dis­ten geben. Die drei Erst­plat­zier­ten wer­den jeweils mit einem Gau­men­schmaus aus­ge­zeich­net!


Mitt­woch, 25. Sep­tem­ber 2019

Hel­ser Mus­ke­tie­re genie­ßen han­sea­ti­sches Flair   (von Die­ter Sonn­tag)

Die tra­di­tio­nel­le Jah­res­fahrt führ­te die Mus­ke­tie­re der Hel­ser Schüt­zen­ge­sell­schaft in die Han­se- sowie auch Uni­ver­si­täts­stadt Ros­tock. Beglei­tet von herr­li­cher, spät­som­mer­li­cher Wit­te­rung hielt das Rei­se­pro­gramm vie­le schö­ne Höhe­punk­te bereit.

Nach mehr oder weni­ger ent­spann­ter Bahn­rei­se am Frei­tag folg­te sogleich der Besuch des Ros­to­cker Stadt­teils und See­bads War­ne­mün­de. Beson­de­re Anlauf­punk­te waren hier der Leucht­turm und der in direk­ter Nähe gele­ge­ne Strand sowie die mari­ti­me Alt­stadt des ehe­ma­li­gen Fischer­dor­fes. Sei­nen Abschluss fand der Tag in einem Restau­rant direkt am soge­nann­ten “Strom” gele­gen.

Ein beson­de­res Erleb­nis soll­te am nächs­ten Tag fol­gen – denn es stand eine Fahrt mit der Ost­see-Schmal­spur­bahn “Mol­li” von Bad Doberan über Hei­li­gen­damm hin zum Ost­see­bad Küh­lungs­born an. Hier ange­kom­men genos­sen alle Teil­neh­mer das wun­der­schö­ne Wet­ter bei einem Spa­zier­gang ent­lang der schö­nen Strand­pro­me­na­de.

Wie­der zurück in Ros­tock ließ man den Tag in gesel­li­ger Run­de im Restau­rant “Zum Alten Fritz” aus­klin­gen.

Natür­lich sah das Pro­gramm auch eine Stadt­be­sich­ti­gung vor. Die­se folg­te am abschlie­ßen­den Tage. Viel Infor­ma­ti­on wur­de hier­bei gebo­ten. So erfuh­ren die Rei­se­teil­neh­mer unter ande­ren, dass in Ros­tock die ältes­te Uni­ver­si­tät Nord­eu­ro­pas besteht. Dane­ben wur­den die zwei noch exis­tie­ren­den Stadt­to­re, der Uni­ver­si­täts­platz sowie auch die Kir­chen St. Mari­en und St. Niko­lai besich­tigt. Beim Rund­gang beson­ders auf­fäl­lig die all­ge­gen­wär­ti­ge Back­stein­go­tik.

Mit vie­len schö­nen, nach­hal­ti­gen Ein­drü­cken und zum Ende eines sehr gesel­li­gen Wochen­en­des trat die Rei­se­grup­pe dann am Abend ihre Heim­rei­se an.

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Diens­tag, 17. Sep­tem­ber 2019

Arbeits­ein­satz Grenz­ab­schnitt …   (von Dirk Mül­ler)

Gute Lau­ne und son­ni­ges Wet­ter hat­ten die Gar­dis­ten der Lan­zen­gar­de Hel­sen bei ihrem ers­ten Arbeits­ein­satz am zuge­teil­ten Grenz­ab­schnitt!

Nach der Begrü­ßung durch Haupt­mann Dirk Mül­ler und Auf­nah­me der benö­tig­ten Arbeits­ma­te­ria­li­en auf zwei Tre­ckern, setz­te sich das Arbeits­team pünkt­lich um 10:30 Uhr vom Land­wirt­schaft­li­chen Muse­um Hel­sen in Marsch. Nach Errei­chen des zuge­ord­ne­ten Grenz­ab­schnitts, des his­to­ri­schen Grenz­ver­lauf Hel­sen der Lan­zen­gar­de, begann dort der Arbeits­ein­satz mit dem Frei­le­gen und der Pfle­ge des ers­ten Grenz­steins. Von dort aus führ­te uns der Weg ent­lang der Gren­ze zu Kül­te zum Drei­län­der­eck Hel­sen-Kül­te-Schmil­ling­hau­sen „Hen­sches Holz“. Nach Über­que­rung der Bun­des­stra­ße B 252 ent­lang der Gren­ze, erreich­ten wir dann unse­ren End­punkt „Schwen­ken – Stein­bruch“.

Alle Grenz­stei­ne wur­den gefun­den, frei­ge­legt und farb­lich mar­kiert! Ein Grenz­stein mit der Num­mer 12 wur­de bereits bei der dies­jäh­ri­gen Vater­tags­wan­de­rung am Wald­weg gefun­den. Nach Klä­rung mit dem Amt für Boden­ma­nage­ment Kor­bach wird die­ser Grenz­stein beim nächs­ten Arbeits­ein­satz neu auf­ge­stellt!

Der Arbeits­ein­satz ende­te am Aus­gangs­punkt, in gemüt­li­cher Run­de mit gekühl­ten Geträn­ken sowie lecke­ren Grill­köst­lich­kei­ten.

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Mon­tag, 5. Sep­tem­ber 2019

1150 Jah­re Hel­sen” – nicht nur ein Jubi­lä­um!   (von Die­ter Sonn­tag)

Vie­le Ide­en wur­den gesam­melt, vie­le Gesprä­che geführt, vie­les gilt es zu koor­di­nie­ren und vie­les ist bereits in kon­kre­ter Vor­be­rei­tung. Wenn wir im kom­men­den Jahr 2020 unser 1150-jäh­ri­ges Bestehen unse­res Hei­mat­or­tes Hel­sen bege­hen, wol­len wir die­sen natür­lich auch gemein­sam wür­dig prä­sen­tie­ren. Aber es geht nicht nur um die Prä­sen­ta­ti­on – viel­mehr wol­len wir aus akti­ver Gemein­schaft her­aus unser Jubi­lä­um gemein­sam bege­hen. Ob alt ein­ge­ses­se­ner Hel­ser Bür­ger oder auch Neu­bür­ger – ein Jeder kann sich betei­li­gen und ein­brin­gen. Nut­zen wir als Hel­ser Bür­ger die Chan­ce, über gemein­sa­me Akti­vi­tä­ten unse­re Gemein­schaft zu inten­si­vie­ren, zu bele­ben sowie auch zu erwei­tern. Denn geleb­ter Gemein­sinn bie­tet uns allen Mehr­wert und lässt unse­ren Hei­mat­ort am Ende noch lebens­wer­ter erschei­nen.

Somit ist ein Jeder herz­lich will­kom­men!

Herz­lich will­kom­men auch zu unse­rer dies­jäh­ri­gen, öffent­li­chen Sil­ves­ter­fei­er. Die­se wol­len wir nut­zen, um gemein­sam in das Jubi­lä­ums­jahr fröh­lich zu star­ten. Als Gast­ge­ber wer­den sich die Lands­knech­te prä­sen­tie­ren. Und pünkt­lich zum Jah­res­wech­sel wer­den dann auch noch die Kano­nie­re mit lau­tem Kano­nen­knall das Hel­ser Jubi­lä­ums­jahr 2020 unüber­hör­bar ein­böl­lern.

Alle Hel­ser Bür­ger sowie auch wei­te­re Inter­es­sier­te sind natür­lich zu die­ser beson­de­ren Sil­ves­ter­fei­er schon jetzt herz­lich ein­ge­la­den!

Wer schon jetzt sich bei der Vor­be­rei­tung unse­res gro­ßen Orts­ju­bi­lä­ums mit ein­brin­gen möch­te: Ein­fach Kon­takt auf­neh­men und mit dabei sein!


Diens­tag, 18. Juni 2019

Lan­zen­gar­de Hel­sen lädt zum sechs­ten Wett­be­werb ein – 30 Teil­neh­mer kom­men   (von Dirk Mül­ler)

Rund ist sie und hat kei­ne drei Griff­lö­cher, die “Boßel­ku­gel”. Als ech­ter Gar­dist ist man in der Lage, auch etwas kom­pli­zier­te­re Din­ge in den Griff zu bekom­men. Bei schöns­tem Boß­el­wet­ter wur­den am 15. Juni die Gäs­te, Mar­ke­ten­de­rin­nen und Gar­dis­ten durch ihren Haupt­mann Dirk Mül­ler recht herz­lich begrüßt.

Der Start zur “sechs­ten Boß­el-Meis­ter­schaft” begann auf dem Müh­len­weg Park­platz (ehe­ma­li­ges Gefrier­haus) in Hel­sen um 10:00 Uhr. Nach erfolg­ter Ein­wei­sung in die Spiel­re­geln wur­den die 30 Teil­neh­mer/-innen in zwei Mann­schaf­ten per Los ein­ge­teilt. Ziel die­ses Mann­schafts­sports ist es, eine bestimm­te Stre­cke mit mög­lichst gerin­gen Wür­fen zu bewäl­ti­gen. Die “Boß­el” darf die vor­ge­ge­be­ne Stre­cke (Gra­ben etc.) nicht ver­las­sen, ansons­ten muss der Wer­fer mit zwei Mit­spie­lern sei­ner Mann­schaft an die Geträn­kelat­te, um “Ziel­was­ser” zu tan­ken.

Nach­dem nun alle Ein­zel­hei­ten bespro­chen waren, setz­ten sich die Mann­schaf­ten mit zwei gut gefüll­ten Baga­ge­wa­gen in Marsch. Die Stre­cke führ­te uns durch die Hel­ser Gemar­kung vor­bei am Hof Hen­sche, Wil­helms­hö­he, Hel­ser Höhe in Rich­tung Gro­ße Stel­lung – Him­mels­wie­se. Noch vor dem Errei­chen die­ser muss­ten bei­de Mann­schaf­ten ihr ers­tes Zwi­schen­spiel “Mau­se­fal­le” absol­vie­ren, bevor die Mög­lich­keit gege­ben wur­de, sich zu stär­ken. Eben­falls konn­ten die Baga­ge­wa­gen bei­der Mann­schaf­ten auf­ge­füllt wer­den. Nach der Stär­kung führ­te die Boß­el­stre­cke wei­ter in Rich­tung “Dicke Lin­de”, Schan­zen­hof. Mit guter Lau­ne und einem zünf­ti­gen Lied­chen auf den Lip­pen führ­te uns der letz­te Teil der Boß­el­stre­cke zur Sand­kuh­le und in der Käu­fe nach Hel­sen zurück. Das Ziel vor Augen, erweck­te in bei­den Mann­schaf­ten noch ein­mal den Kampf­geist!

Nach Über­schrei­ten der Ziel­li­nie absol­vier­ten bei­de Mann­schaf­ten noch ein zwei­tes Zwi­schen­spiel “But­ter­brot­pa­pier­tü­ten-But­ter­keks-Luft­bal­lon­spiel” sowie das Ver­fas­sen einer “Reiz­wort­ge­schich­te” mit zwan­zig vor­ge­ge­be­nen Begrif­fen / Reiz­wör­tern und anschlie­ßen­dem Vor­trag. Im Anschluss wer­te­ten die bei­den Schieds­rich­ter ihre Wurf­lis­ten aus. Somit konn­te die Sie­ger­mann­schaft bestimmt wer­den.

Die Sie­ger­eh­rung wur­de vom Leut­nant Franz Josef Gre­ger und dem Boßel­kö­nig 2018, Fried­rich Hopp­rich, durch­ge­führt. Zum sechs­ten Mal wur­de eine Urkun­de und ein hand­ge­fer­tig­ter Hals­or­den als Wan­der­po­kal an den “Boßel­kö­nig 2019 – Haupt­mann Dirk Mül­ler – über­ge­ben. Die­ser Orden ist bei allen Akti­vi­tä­ten der Lan­zen­gar­de, bei denen kei­ne his­to­ri­sche
Uni­form getra­gen wird, vom Boßel­kö­nig zu tra­gen!

Wir genos­sen das gesel­li­ge Bei­sam­men­sein bis in die spä­ten Abend­stun­den und waren uns einig, einen sehr schö­nen Tag mit­ein­an­der ver­bracht zu haben, der nächs­tes Jahr bestimmt wie­der­holt wird!

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Mon­tag, 10. Juni 2019

Hel­ser Schüt­zen erkun­den his­to­ri­schen Grenz­ver­lauf   (von Die­ter Sonn­tag)

Beglei­tet von son­ni­gem Wet­ter rich­te­ten die Hel­ser Schüt­zen am Pfingst­mon­tag ihren alle zwei Jah­re statt­fin­den­den Schna­de­gang aus. Der Weg führ­te ent­lang der Gren­zen zu Kül­te, Wet­ter­burg und Bad Arol­sen.

Vie­le Schüt­zen­brü­der und Schüt­zen­schwes­tern sowie auch vie­le wei­te­re Inter­es­sier­te nutz­ten die gebo­te­ne Chan­ce zur Erkun­dung betref­fen­den, his­to­ri­schen Grenz­ver­laufs. Unter ihnen auch Abord­nun­gen der benach­bar­ten Schüt­zen­ver­ei­ne von Wet­ter­burg und Bad Arol­sen sowie auch Ver­tre­ter des Orts­bei­ra­tes von Wet­ter­burg. Zur gro­ßen Freu­de aller Hel­ser Schüt­zen galt ein beson­de­rer Gruß Carl Anton Prinz zu Wal­deck und Pyr­mont sowie auch Herrn Bür­ger­meis­ter Jür­gen van der Horst.

Aus­gangs­punkt des Schna­de­gangs war die soge­nann­te “Gro­ße Stel­lung”. Hier gestal­te­ten Pfar­rer Jörg Hebrank sowie Prä­di­kant und Orts­vor­ste­her Kars­ten Mey­er gemein­sam den eröff­nen­den Wald­got­tes­dienst. Nach dem sich anschlie­ßen­den Früh­stück führ­te der Weg sogleich zum soge­nann­ten Drei­län­der­eck. Hier tref­fen die Gren­zen von Kül­te, Wet­ter­burg und Hel­sen auf­ein­an­der. Ange­führt von Kapi­tän Die­ter Hoff­mann sowie unter­stützt von Schüt­zen­bru­der Fried­helm Eisen­berg ging es dann wei­ter in Rich­tung Fisch­haus hin­auf zum Schloss­teich und von hier ent­lang inner­städ­ti­schem Grenz­ver­laufs. Bei­de wuss­ten die Teil­neh­mer mit viel geschicht­li­cher Infor­ma­ti­on zu ver­sor­gen. Und altem Brauch fol­gend hat so man­cher Teil­neh­mer beim soge­nann­ten “Stut­zen” direk­ten Kon­takt mit ein­zel­nen Grenz­stei­nen auf­neh­men kön­nen – unter ihnen auch Schüt­zen­kö­nig Armin Gruhs sowie auch Kin­der­kö­nig Flo­ri­an Schütt­ler. Eine teil­wei­se schweiß­trei­ben­de Ange­le­gen­heit für die Schüt­zen­brü­der des Stutz­kom­man­dos – in die­sem Jahr gestellt von der Tra­di­ti­ons­grup­pe der Kano­nie­re ange­führt von ihrem Haupt­mann Mar­kus Röhr.

Zum gesel­li­gen Aus­klang führ­te am Ende der Weg zum Hof des ehe­ma­li­gen Schüt­zen­kö­nigs Wil­helm Oehl.


Don­ners­tag, 6. Juni 2019

Mitt­ler­wei­le schon eine Tra­di­ti­on …   (von Dirk Mül­ler)

Die “Lan­zen­gar­de” der Hel­ser Schüt­zen­ge­sell­schaft von 1634 e.V. ver­an­stal­tet am Sams­tag den, 15. Juni 2019 ihre sechs­te Boß­el-Meis­ter­schaft.

Die­se nor­di­sche Sit­te mal nach Hel­sen ver­frach­tet,
herz­haft und reich­lich, im Nor­den geliebt und geach­tet.
Gern wird die Boß­el ent­lang der Wege gerollt,
die­sem nor­di­schen Sport wird am 15. Juni Tri­but gezollt.
Am frü­hen Nach­mit­tag keh­ren wir bei Jean­ni­ne und Dirk (Hein) ein,
dort gibt’s dann def­ti­ge Spei­sen, dazu Geträn­ke und sons­ti­ge Lecke­rei­en.
Die Ehre gebührt dem, der her­vor sich getan,
zum Boßel­kö­nig 2019 wird ein Gar­dist gekürt, auf das er die Tra­di­ti­on nun wei­ter­führt.

Boß­el-Meis­ter­schaft-2019


Sonn­tag, 2. Juni 2019

Gute Lau­ne und Lust zum Wan­dern …   (von Dirk Mül­ler)

Gute Lau­ne und Lust zum Wan­dern, bei wech­sel­haf­tem Wet­ter, hat­ten die Gar­dis­ten der Lan­zen­gar­de Hel­sen am Vater­tag.

Der Haupt­mann Dirk Mül­ler begrüß­te alle Teil­neh­mer und sprach dem Orga­ni­sa­ti­ons­team für die­se Ver­an­stal­tung sei­nen ganz beson­de­ren Dank aus! Die “Schna­de-Wan­der­grup­pe” mach­te sich pünkt­lich um 09:15 Uhr vom Park­platz der ehe­ma­li­gen Gefrier­an­la­ge in Hel­sen auf die knapp zehn Kilo­me­ter lan­ge Stre­cke. Für die logis­ti­sche Unter­stüt­zung vom Start an sowie im wei­te­ren Ver­lauf der Zuord­nung des “Grenz­ab­schnitt Lan­zen­gar­de” des his­to­ri­schen Grenz­ver­lauf Hel­sen war Schüt­zen­bru­der Tho­mas Set­ze­korn tätig! Der Grenz­ab­schnitt führ­te vom Park­platz der ehe­ma­li­gen Gefrier­an­la­ge zum Aus­gangs­punkt “Gro­ße Stel­lung” zur ers­ten klei­ne­ren Pau­se.

Nach einer def­ti­gen Stär­kung folg­ten wir dem zuge­teil­ten Grenz­ab­schnitt ent­lang der Gren­ze zu Kül­te zum Drei­län­der­eck Kül­te-Schmil­ling­hau­sen “Hen­sches Holz”. Nach Über­que­rung der Bun­des­stra­ße B252 ent­lang der Gren­ze erreich­ten wir unse­ren End­punkt “Schwen­ken Stein­bruch”.

Alle Grenz­stei­ne wur­den gefun­den, unter ande­rem auch ein sel­te­ner “Tön­ges-Stein” sowie ein am Weges­rand lie­gen­der Grenz­stein mit der Num­mer 12. Die­sen Stein leg­ten wir in siche­rer Ent­fer­nung vom Wald­weg ab, um zu klä­ren, wo die­ser beim nächs­ten Arbeits­ein­satz neu auf­zu­stel­len ist!

Der wei­te­re Weg führ­te uns vor­bei am “Schweins­loch” und der “Dicken Lin­de” zurück nach Hel­sen. Am Aus­gangs­punkt “Club Heim TUS Hel­sen” ver­brach­ten wir dann gemein­sam mit unse­ren Mar­ke­ten­de­rin­nen den Nach­mit­tag in gemüt­li­cher Run­de bei gekühl­ten Geträn­ken sowie aller­lei Grill­köst­lich­kei­ten.

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Mitt­woch, 22. Mai 2019

Wir laden zum Schna­de­gang 2019 recht herz­lich ein!   (von Die­ter Sonn­tag)

Am Pfingst­mon­tag, den 10. Juni wer­den wir wie­der ent­lang his­to­ri­scher, Hel­ser Gren­zen unse­ren soge­nann­ten Schna­de­gang ver­an­stal­ten. Wir pfle­gen hier­mit eine lang wäh­ren­de Tra­di­ti­on his­to­ri­schen Schüt­zen­we­sens. Eine Tra­di­ti­on, wel­che in die­sem Jahr zum 263-zigs­ten Male in unse­rer fast vier­hun­dert­jäh­ri­gen Ver­eins­ge­schich­te statt­fin­den wird.

In die­sem Jahr ver­läuft unse­re Grenz­be­ge­hung ent­lang der Gren­zen zu Kül­te, Wet­ter­burg und Bad Arol­sen. Treff­punkt ist um 09.00 Uhr am Park­platz der “Hel­ser Gefrier­an­la­ge” (am Fried­hof). Offi­zi­el­ler Aus­gangs­punkt des Schna­de­gangs ist der Bereich der soge­nann­ten “Gro­ßen Stel­lung”. Hier wird um 09.30 Uhr eröff­nend ein Wald­got­tes­dienst mit anschlie­ßen­dem Früh­stück statt­fin­den. Am Ende unse­rer Weg­stre­cke wer­den wir unse­ren Schna­de­gang ab ca. 13.30 Uhr auf dem Hof der Fami­lie Oehl (Prof.-Bier-Str.) in gesel­li­ger Run­de aus­klin­gen las­sen.

Wir freu­en uns schon jetzt auf rege Teil­nah­me.

Schna­de­gang-2019


Frei­tag, 3. Mai 2019

Schna­de­gang 2019 – Fly­er   (von Karl-Heinz Herbst)

Fly­er zum Schna­de­gang 2019 mit Über­sichts­plan des Grenz­ver­lau­fes.


Don­ners­tag, 2. Mai 2019

Hel­sen im Mai – ich bin wie­der dabei”   (von Die­ter Sonn­tag)

Ein wahr­lich zutref­fen­des Mot­to. Denn vie­le der am gest­ri­gen Tage erschie­ne­nen Gäs­te haben unse­re Ver­an­stal­tung zum wie­der­hol­ten Male zum Anlass genom­men, in gesel­li­ger Atmo­sphä­re den Tag gemein­sam zu ver­brin­gen. Bei herr­li­chem Son­nen­schein und ange­neh­mer Tem­pe­ra­tur ver­brei­te­te sich sehr schnell all­seits gute und fröh­li­che Stim­mung. Hier­zu bei­getra­gen hat natür­lich auch der mehr­stün­di­ge Auf­tritt der Musi­ke­rin­nen und Musi­ker des Musik­ver­eins Mars­berg.

Aber auch zur Unter­hal­tung der Kin­der war bes­tens Sor­ge getra­gen. Die Hüpf­burg sowie auch der gro­ße Sand­spiel­platz wur­den begeis­tert ange­nom­men. Und tru­gen somit zum ent­spann­ten Ver­wei­len der Eltern bei.

Wir freu­en uns sehr, über die am Ende erhal­te­nen, vie­len posi­ti­ven Reak­tio­nen. Und somit wird es auch im kom­men­den Jahr wie­der lau­ten: “Hel­sen im Mai – ich bin wie­der dabei!”

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Sonn­tag, 14. April 2019

Schnee­fall und vie­le umge­stürz­te Bäu­me   (von Die­ter Sonn­tag)

Schüt­zen­brü­der des erwei­ter­ten Vor­stands sowie eine Abord­nung der Kano­nie­re sind am gest­ri­gen Tage das für den dies­jäh­ri­gen Schna­de­gang vor­ge­se­he­ne Teil­stück his­to­ri­scher Gren­ze abge­gan­gen. Statt­fin­den wird die­ser am Pfingst­mon­tag und ent­lang der Gren­zen zu Kül­te, Wet­ter­burg und Arol­sen ver­lau­fen.

Anläss­lich unse­rer Vor­be­ge­hung galt es, die his­to­ri­schen Grenz­stei­ne von Erde und Gestrüpp frei­zu­le­gen und mit neu­em Farb­an­strich zu ver­se­hen. Unter erfah­re­ner Füh­rung von Schüt­zen­bru­der Fried­helm Eisen­berg und unse­res Kapi­täns Die­ter Hoff­mann, muss­te auch sehr unweg­sa­mes Gelän­de betre­ten wer­den. Und die­ses zum Teil beglei­tet von hef­ti­gem Schnee­fall und sehr küh­ler Tem­pe­ra­tur. Erschwe­rend kam hin­zu, dass die durch den letz­ten Sturm ver­ur­sach­ten Wind­bruch­schä­den noch immer nicht besei­tigt wer­den konn­ten. Somit blie­ben eini­ge Wege für uns unüber­wind­bar und am Ende ver­sperrt.

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Sonn­tag, 31. März 2019

Hel­sen im Mai – ich bin wie­der dabei!”   (von Die­ter Sonn­tag)

Wie heißt es so schön: “Der Mai ist gekom­men”! Aber ganz so weit ist es noch nicht. Den­noch freu­en wir uns schon jetzt auf die am 01. Mai zum wie­der­hol­ten Male statt­fin­den­de Ver­an­stal­tung. Und so wird sicher­lich die eine oder auch ande­re Wan­der­grup­pe den Weg wie­der nach Hel­sen fin­den, um hier am Ende in gesel­li­ger Run­de die jewei­li­ge Wan­de­rung aus­klin­gen zu las­sen. Für Musik und wei­te­re Unter­hal­tung wird bes­tens gesorgt sein. Und natür­lich wird es auch an aus­rei­chen­der Ver­pfle­gung nicht man­geln. Wir freu­en uns schon jetzt auf regen Besuch!


Sonn­tag, 17. März 2019

Ein­drucks­vol­le Film­vor­füh­rung   (von Die­ter Sonn­tag)

Viel Vor­freu­de sowie auch Span­nung herrsch­te am gest­ri­gen Tage im Anbau unse­rer Bür­ger­hal­le. Schüt­zen­bru­der Vol­ker Hil­de­brand hat­te gemein­sam mit dem Vor­stand unse­rer Schüt­zen­ge­sell­schaft zur Vor­füh­rung des Films zum Frei­schie­ßen 2018 ein­ge­la­den. Das Inter­es­se war so groß, dass noch spon­tan ergän­zen­de Sitz­plät­ze geschaf­fen wer­den muss­ten. Eine gro­ße Anzahl von Schüt­zen­brü­dern, Schüt­zen­schwes­tern, Kin­dern in Beglei­tung ihrer Eltern sowie auch wei­te­re Inter­es­sier­te nutz­ten die Chan­ce, unser letzt jäh­ri­ges Frei­schie­ßen noch­mals gemein­sam Revue pas­sie­ren zu las­sen.

Im Rah­men sei­ner Begrü­ßungs­wor­te rich­te­te unser amtie­ren­der Schüt­zen­kö­nig Armin Gruhs unter ande­ren auch ein beson­de­res Dan­ke­schön an Schüt­zen­bru­der Vol­ker Hil­de­brand und erin­ner­te hier­bei an ein Jubi­lä­um: Seit 25 Jah­ren zeich­net sich Schüt­zen­bru­der Vol­ker für die Erstel­lung der Fil­me zu unse­ren Frei­schie­ßen ver­ant­wort­lich! Auch unser Kin­der­kö­nig Flo­ri­an Schütt­ler hieß alle Anwe­sen­den herz­lich will­kom­men. Und dann war es soweit – Film ab!

Es folg­te eine zwei­stün­di­ge, sehr ein­drucks­vol­le Film­prä­sen­ta­ti­on aller Höhe­punk­te unse­res Frei­schie­ßens. All die schö­nen, fröh­li­chen und auch bewe­gen­den Momen­te unse­res Fes­tes wur­den auf der gro­ßen Lein­wand noch­mals in ganz beson­de­rer Wei­se prä­sen­tiert. Die Brand­brei­te war sehr groß: Momen­te geprägt von aus­ge­las­se­ner Fröh­lich­keit bis hin zu sehr bewe­gen­den Augen­bli­cken unse­res Fes­tes. Und so war auch kei­ne Über­ra­schung, dass sich alle Anwe­sen­den am Ende der Vor­füh­rung zu einem “stan­ding ova­ti­on” von ihren Plät­zen erho­ben. Natür­lich war die­ses an unse­ren Schüt­zen­bru­der Vol­ker Hil­de­brand gerich­tet, den die­ser Augen­blick sicht­lich rühr­te. In sei­nen abschlie­ßen­den Dan­kes­wor­ten unter­strich unser 1.Vorsitzender noch­mals aus­drück­lich das gro­ße und von viel Lei­den­schaft gepräg­te Enga­ge­ment von Schüt­zen­bru­der Vol­ker. “Zum wie­der­hol­ten Male ist es Vol­ker gelun­gen ein ein­zig­ar­ti­ges Film­do­ku­ment zu schaf­fen – ein Doku­ment mit zukünf­tig his­to­ri­schem Wert!”

Vie­len Dank Vol­ker!!!


Sonn­tag, 10. März 2019

Tra­di­ti­on in “Königs­blau” – ein Erleb­nis der beson­de­ren Art   (von Die­ter Sonn­tag)

Schüt­zen­brü­der des enge­ren und erwei­ter­ten Vor­stands sowie Schüt­zen­brü­der aus dem Krei­se der Königs­an­wär­ter besuch­ten am gest­ri­gen Tage die “Vel­tins-Are­na” auf Schal­ke. Schal­ke 04, einer der soge­nann­ten Revier­ver­ei­ne mit lan­ger, erfolg­rei­cher aber auch bewe­gen­der Tra­di­ti­on. Orga­ni­siert wur­de die Fahrt durch unse­ren Kas­sen­wart und auch Schal­ke Mit­glied Vol­mer Bün­ger.

Direkt im Anschluss an unse­re Ankunft folg­te ein Rund­gang über das Trai­nings­ge­län­de. Es herrsch­te reger Trai­nings- sowie auch Spiel­be­trieb diver­ser Mann­schaf­ten. Unser Rund­gang ende­te direkt vor dem Sta­di­on. Hier emp­fing uns dann auch schon unser Gui­de, zur gebuch­ten Füh­rung durch das gesam­te Sta­di­on. Begin­nend im hier­in ein­ge­rich­te­ten Muse­um besuch­ten wir unter ande­ren die Pres­se- und Fern­seh­tri­bü­nen, die Ehren­lo­gen, die Spie­ler­ka­bi­nen sowie auch den Rasen­be­reich. Hier­bei erhiel­ten wir sehr viel wis­sens­wer­te Infor­ma­ti­on. Beson­de­re High­lights waren in die­sem Sin­ne die Infor­ma­tio­nen zur beein­dru­cken­den Dach­kon­struk­ti­on mit dem inte­grier­ten Video­wür­fel sowie auch zur her­aus fahr­ba­ren Rasen­flä­che – ein­zig­ar­tig in Deutsch­land sowie auch Euro­pa.

Im Anschluss an die zwei­stün­di­ge Füh­rung durf­te natür­lich ein Besuch, der auf dem Gelän­de befind­li­chen Gast­stät­te “Charly’s Schal­ker” nicht feh­len. Hier lie­ßen wir den Nach­mit­tag in gesel­li­ger Run­de aus­klin­gen.

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Sonn­tag, 10. Febru­ar 2019

Film­vor­füh­rung – Hel­ser Frei­schie­ßen 2018


Mon­tag, 28. Janu­ar 2019

Hei­mat­fest war ein vol­ler Erfolg   (von Kars­ten Gröte­cke)

Die Hel­ser Schüt­zen bli­cken auf ein schö­nes Frei­schie­ßen im Jah­re 2018 zurück, so sind sich der 1. Vor­sit­zen­de Die­ter Sonn­tag und König Armin Gruhs bei der am Sams­tag statt­ge­fun­de­nen Jah­res­haupt­ver­samm­lung im Anbau der Bür­ger­hal­le einig. Die Stim­mung bei den Schüt­zen­brü­dern und ‑schwes­tern sei her­vor­ra­gend gewe­sen, dazu habe auch das pas­sen­de son­ni­ge Wet­ter bei­getra­gen. Aber auch die Kas­se habe gestimmt, berich­te­te Kas­sie­rer Vol­mer Bün­ger. Trotz allem ist das Fest alle vier Jah­re nach wie vor eine gro­ße Inves­ti­ti­on, die über die Jah­re zuvor erst­mal ange­spart wer­den muss. Nach dem Ein­zug unter dem Kom­man­do von Kapi­tän Fritz Hoff­mann dank­ten der neue Schüt­zen­kö­nig Armin Gruß und Kin­der­kö­nig Flo­ri­an Schütt­ler allen Anwe­sen­den, die zum Erfolg des Hei­mat­fes­tes bei­getra­gen haben. Die Schüt­zen­ge­sell­schaft bil­de die Brü­cke zwi­schen Tra­di­ti­on und Zukunft. Nach den Eröff­nungs­wor­ten vom 1. Vor­sit­zen­den Die­ter Sonn­tag wur­de vom Schrift­füh­rer Kars­ten Gröte­cke das Pro­to­koll ver­le­sen. In dem Jah­res­be­richt des Vor­sit­zen­den erklär­te er, die Vor­stands­ar­beit in den letz­ten Mona­ten sei natür­lich vor allem durch die Vor­be­rei­tun­gen für das Frei­schie­ßen bestimmt wor­den. Aber auch der Aus­marsch, die Nach­fei­er sowie die gro­ße Anzahl der Akti­vi­tä­ten in den ein­zel­nen Grup­pen machen ihn sehr stolz. Lohn die­ser Bemü­hun­gen sei ein schö­nes, fried­li­ches und har­mo­ni­sches Fest gewe­sen. Wei­te­re Schwer­punk­te waren in den letz­ten Mona­ten auch durch die neue euro­päi­sche Daten­schutz­grund­ver­ord­nung geprägt gewe­sen. Man sei sich sicher, dass durch umfang­rei­che Bemü­hun­gen, Über­prü­fun­gen und Doku­men­ta­tio­nen den neu­es­ten Anfor­de­run­gen man gerecht wer­de.

Am 16. März wird der von Schüt­zen­bru­der Vol­ker Hil­de­brand gedreh­te Frei­schie­ßens­film 2018 in zwei Vor­stel­lun­gen vor­ge­führt. Beginn ist um 16 und 20 Uhr im Anbau der Bür­ger­hal­le. Bereits am 23. Febru­ar wird tra­di­tio­nel­le Kar­ne­vals­ver­an­stal­tung der Mus­ke­tie­re statt­fin­den. Am 1. Mai soll wie­der “Hel­sen im Mai” gefei­ert wer­den. Wei­te­re Ter­mi­ne sind der Schna­de­gang am 10. Juni, der Senio­ren­nach­mit­tag am 26. Okto­ber, der Oldie­abend der Lan­zen­gar­de am 02.11. sowie das am 31.12. statt­fin­den­de Ein­böl­lern des Hel­ser Jubi­lä­ums­jah­res. Denn im Jahr 2020 wer­den die Jubi­lä­ums­fei­ern zum 1150-jäh­ri­gen Bestehen des Ortes Hel­sen statt­fin­den.

Zum Abschluss der Ver­samm­lung rief der Vor­sit­zen­de inter­es­sier­te Schüt­zen auf, sich schon heu­te bei Kas­sen­wart Vol­mer Bün­ger für die Königs­an­wär­ter­grup­pe zum nächs­ten Frei­schie­ßen zu mel­den, damit dann auch 2022 ein neu­er König aus­ge­schos­sen wer­den kann.


wei­ter­le­sen – Aktu­el­les 2018